Einleitung Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist wohl neben einer privaten Krankenversicherung oder gesetzlichen Krankenversicherung die wichtigste Personenversicherung. Sie ist existenziell wichtig für den  Arbeitnehmer und Selbständigen und ist der ideale Schutz vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet eine Rente, wenn die versicherte Person aus gesundheitlichen Gründen seinen bisherigen Beruf zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben kann. Nicht nur Versicherungsvertreter loben die Berufsunfähigkeitsversicherung, sondern auch Verbraucherschützer empfehlen die Berufsunfähigkeitsversicherung als Schutz bei Verlust der Arbeitsfähigkeit.

Leider ist das Produkt der Berufsunfähigkeitsversicherung in Deutschland noch nicht richtig angekommen, denn es gibt zwar über 40 Millionen Erwerbstätige in diesem Land, aber mehr als 25 Millionen davon besitzen diesen wichtigen Schutz nicht und die Berufsunfähigkeitsversicherungen die bestehen, sind zumeist mit einer zu geringen Berufsunfähigkeitsrente ausgestattet. Nach einer Auswertung von über 80 Anbietern liegt die durchschnittliche versicherte Berufsunfähigkeitsrente bei nur knapp 500 Euro. Diese Rente ist bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit viel zu gering.

Die Berufsunfähigkeitsversicherungen sortieren die verschiedenen Berufe in Risikogruppen ein. Je risikoreicher sich ein Beruf darstellt, desto mehr kostet der Schutz der Berufsunfähigkeitsversicherung. So muss ein Maurer fast 5 mal soviel für denselben Versicherungsschutz bezahlen, wie ein Mathematiker, Diplom-Ingenieur oder einem technischen Zeichner.

Die Rente ist frei wählbar, wobei mit steigender vereinbarter Rente auch der Beitrag in der Berufsunfähigkeitsversicherung in die Höhe steigt. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann auch mit einer Riester Rente, einer Risikolebensversicherung oder einer private Rentenversicherung kombiniert werden.Viele Verbraucher empfehlen auch zu einem Abschluss einer Rechtsschutzversicherung, da es im Leistungsfall auch zu unterschiedlichen Meinungen der Vertragspartner kommen kann.

Was bedeutet Berufsunfähigkeit ?

Eine Berufsunfähigkeit besteht dann wenn die versicherte Person Ihren zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne eine gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, infolge einer Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann. Diese Definition der Berufsunfähigkeit findet man im Paragraphen 172 des Versicherungsvertragsgesetzes.

Welche Leistungen bekommt man bei einer Berufsunfähigkeit von der gesetzlichen Rentenversicherung ?

Den Begriff der Berufsunfähigkeit gibt es bei der gesetzlichen Rentenversicherung nicht mehr. Seit dem 01.01.2011 gibt es nur noch den Begriff der Erwerbsminderung und die daraus resultierende vollständige oder halbe Erwerbsminderungsrente. Eine vollständige Erwerbsminderung liegt vor, wenn der Arbeitnehmer weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten kann. Teilweise Erwerbsminderung ist dann gegeben, wenn der Arbeitnehmer noch zwischen 3 bis 6 Stunden einer Arbeit nachgehen kann. Den Begriff der Erwerbsminderung betrifft die Arbeitnehmer, die nach dem Jahr 1961 geboren wurden.

Wer mehr als 6 Stunden am noch arbeiten kann, hat überhaupt keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente von der gesetzlichen Rentenversicherung. Dabei spielt die Qualifikation keine Rolle mehr. So hat also ein angestellter Arzt, der seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, aber immer noch als Pförtner einer Arbeit nachgehen kann, keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente.

Die vollständige Erwerbsminderungsrente beträgt ca. 34 Prozent des letzten Bruttoeinkommens und die teilweise Erwerbsminderungsrente ca. 17 Prozent des letzten Bruttoeinkommens. Selbst wenn man also einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente hat, wird diese Rente nicht ausreichen, um den erarbeiteten Lebensstandard zu halten.

Genau für diesen Fall wurde die Berufsunfähigkeitsversicherung ins Leben gerufen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt schon ab 50 % Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente und dabei spielt es keine Rolle, ob der Versicherungsnehmer auch noch einen anderen Beruf, als den im Versicherungsvertrag bezeichneten Beruf ausüben kann.

Leider wiegt sich der Großteil der deutschen Arbeitnehmer in Sicherheit, da sie der falschen Annahme unterliegen, dass die gesetzlichen Leistungen ausreichend sind und Ihr Berufsbild nicht anfällig für eine Berufsunfähigkeit ist. Wie falsch diese Annahme ist, zeigt sich in einer Statistik, die aufzeigt, dass heutzutage fast jeder zweite Arbeitnehmer das Risiko einer Berufsunfähigkeit ausgesetzt ist. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann man dieses finanzielle Risiko minimieren.

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ?

Die Frage, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist, erübrigt sich anhand dieser Tatsachen. Momentan sind mehr als 2 Millionen Menschen berufsunfähig und jeder vierte Arbeitnehmer scheidet wegen einer Berufsunfähigkeit vorzeitig aus seinem Beruf aus. Die Personengruppe, die es meisten trifft, sind Arbeitnehmer zwischen 50 und 55 Jahren. Aber auch die Personengruppe der unter 40jährigen wird immer größer. Leider wird das Risiko unterschätzt und viele verbinden eine Berufsunfähigkeit nur mit einem Unfall. Dies tritt aber nur in jedem 10ten Fall zu.

90 % der Fälle, in denen eine Berufsunfähigkeit vorlag, entstanden durch eine Erkrankung. Die Berufsunfähigkeitsversicherung macht in diesem Fall keinen Unterschied. Sie zahlt die versicherte Rente, egal ob die Berufsunfähigkeit aus einem Unfall oder einer Krankheit stammt. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist aber nur dann besonders sinnvoll, wenn die Versicherungsdauer und die Leistungen korrekt gewählt sind. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte 70 Prozent des monatlichen Nettogehaltes abdecken und der Zeitraum sollte das anvisierte Rentenalter nicht unterschreiten.

Welche Leistungen sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung besitzen ?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte Leistungen als Mindeststandards bereitstellen. So sollte der Prognosezeitraum auf 6 Monate verkürzt sein. Sollte der Versicherungsfall zu spät gemeldet sein, leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung trotzdem rückwirkend ab Eintritt der Berufsunfähigkeit.

Der Geltungsbereich der Berufsunfähigkeitsversicherung ist weltweit und die Versicherung verzichtet vollständig und uneingeschränkt auf die abstrakte Verweisung in der Erstprüfung. Eine Umorganisation des Arbeitsplatzes ist nur bei Selbständigen und Freiberuflern erforderlich und eine Berufswechselprüfung findet nicht statt. Beginn der Leistung sollte der erste des Monats sein, der dem Eintritt der Berufsunfähigkeit folgt.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte auf das Rücktrittsrecht bei unverschuldeter Anzeigepflichtverletzung verzichten und die Bedingungen und Klauseln der Versicherung sollten in keinem Punkt negativ von den Musterbedingungen abweichen. Befristete Anerkenntnisse sind bis maximal 12 Monate möglich und die Mitwirkungspflicht der versicherten Person sollte sich auf zumutbare und medizinisch begründete ärztliche Behandlungen beschränken.

Die Beiträge sollten von der Berufsunfähigkeitsversicherung gestundet werden, während des Zeitraumes der Leistungsprüfung. Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte unter anderem für Ärzte und ähnliche Berufsgruppen die Infektionsklausel beinhalten.Aufgrund wichtiger Anlässe, wie Geburt eines Kindes und einer Hochzeit, sollte eine Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung vorhanden sein.

Wie schneidet eine Berufsunfähigkeitsversicherung in verschiedenen Tests, wie Stiftung Warentest, ab ?

Beim letzten Berufsunfähigkeitsversicherung Test der Stiftung Warentest wurden die Premiumtarife der Aachen Münchener, der Europa, der Hannoverschen und der VHV als Testsieger ausgezeichnet. Das Prädikat „Sehr Gut“ bekamen unter anderem die Tarife der Hanse Merkur, der Allianz, der Axa, der DBV, der Generali, der Gothaer, der R&V, der Condor, der Signal Iduna, des Volkswohl Bundes, der WWK von der Stiftung Warentest verliehen.

Laut des Analysehauses Morgen & Morgen liegen im Zentrum des Wettbewerbs der Berufsunfähigkeitsversicherungen nicht mehr die Bedingungen, sondern vielmehr der Service im Prozess des Antrages und im Leistungsfall. Die deutliche Mehrheit der Tarifbedingungen hat eine sehr gute oder gute Bewertung. Dies zeigt auch der Berufsunfähigkeitsversicherung Test von Morgen & Morgen. Hier bekamen die Hälfte der getesteten Tarife die bestmögliche Note.

Auch beim Berufsunfähigkeitsversicherung Test der Zeitschrift Ökotest bekamen die Hälfte der getesteten Berufsunfähigkeitsversicherungen die beste Note. Testsieger bei Morgen & Morgen und Ökotest war die Berufsunfähigkeitsversicherung des Volkswohlbundes, der LV 1871, der Allianz, der Barmenia, der Swiss Life und der Generali. Die Zeitschrift Euro bewertete die Berufsunfähigkeitsversicherung des Volkswohlbundes, des HDI-Gerling und der Stuttgarter als sehr gut.

Abschließend ist das Fazit des Deutschen Instituts für Altersvorsorge zu nennen, das bemerkt, dass der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, aufgrund der Höhe der Erwerbsminderungsrente, absolut notwendig ist. Verbraucherschützer, wie auch Versicherungsgesellschaften bestätigen, dass das Bedingungswerk der am Markt befindlichen Berufsunfähigkeitsversicherungen auf einen sehr hohen Niveau ist.

Welche Rolle spielen die Gesundheitsfragen beim Antrag einer Berufsunfähigkeitsversicherung ?

Bei der Antragstellung einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind die Gesundheitsfragen der Teil, der am umfangreichsten ist und dem die größte Aufmerksamkeit beigemessen werden sollte. Die Versicherungsgesellschaften möchten mit den Gesundheitsfragen abschätzen, ob vorhandene gesundheitliche Probleme des Antragstellers, das Risiko einer späteren Berufsunfähigkeit erhöhen. Die Gesundheitsfragen beziehen sich, in der Regel, auf die letzten 5 Jahre.

Hier sollte man besondere Vorsicht walten lassen, denn eine falsche oder unvollständige Beantwortung einer Gesundheitsfrage kann den Versicherungsschutz, noch Jahre später, gefährden. Ist eine Gesundheitsfrage mit Ja beantwortet, gibt es spezielle Ergänzungsbögen, wo die Erkrankung detailliert geschildert werden soll. Besteht eine Vorerkrankung, dann reagiert die Berufsunfähigkeitsversicherung, mit größter Wahrscheinlichkeit, mit einem Risikozuschlag für die Krankheit, mit einem Ausschluss der Krankheit oder schlimmstenfalls mit einer Ablehnung des Antrages.

Der Antragsteller sollte bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen aber auf keinen Fall auf die Idee kommen zu schummeln, denn später festgestellte Falschangaben können zum vollständigen Verlust des Versicherungsschutzes führen, denn das vorsätzliche Verschweigen von Vorerkrankungen kann zur Kündigung der Berufsunfähigkeitsversicherung, seitens der Gesellschaft führen.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung muss bei einer arglistigen Täuschung keine Leistung erbringen. Laut einer Statistik führen 13 Prozent wegen Anfechtung und Betrugsfall und 10 Prozent wegen der Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht zu einer Ablehnung in einem Leistungsfall. Die heutige Hauptursache der Berufsunfähigkeit sind mit knapp 30 Prozent die Nervenkrankheiten, gefolgt von den Erkrankungen des Skelett- und des Bewegungsapparates mit 23 Prozent.

Gibt es eine spezielle Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Menschen ?

Nach einer Umfrage der Allianz erachten weniger als 17 Prozent der befragten jungen Menschen eine Berufsunfähigkeitsversicherung als wichtig. Über 80 Prozent beschäftigen sich also gar nicht dem Thema der Berufsunfähigkeitsversicherung. Dabei raten Versicherungsgesellschaften wie auch Verbraucherschützer zu einem frühzeitigen Abschluss einer solchen Absicherung. Gerade in jungen ist der Beitrag noch günstig und die Gesundheitsfragen stellen auch, in der Regel, keine große Hürde dar.

Je älter die Kunden bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung werden, desto größer wird das Risiko einer bestehenden Vorerkrankung. Sollte der Fall einer Berufsunfähigkeit eintreten, so kann dies dramatische Folgen für einen jungen Menschen haben, denn oftmals besteht nicht einmal der Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente. Für diesen Anspruch müssen Auszubildende nämlich in den letzten 2 Jahren mindestens 12 Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt haben. Bei einem Arbeitsunfall reicht dagegen schon ein gezahlter Pflichtbeitrag. Um dies zu verhindern , bieten Gesellschaften die Berufsunfähigkeitsversicherung für Einsteiger oder junge Menschen mit einem verminderten Monatsbeitrag an.

Diese sogenannten Starterpolicen enden meisten nach 5 oder 10 Jahren und haben dann ihren Normalbeitrag erreicht. Immer mehr Versicherer bieten mit Blick auf die junge Generation attraktive Tarife für die Berufsunfähigkeitsversicherung an. Es herrscht eine Vielfalt und Diversifizierung der Produkte, dass eigentlich jede Nachfrage des Marktes gedeckt werden müsste.

Fällt im Leistungsfall eine Besteuerung der Berufsunfähigkeitsversicherung an ?

Eine Berufsunfähigkeitsrente muss nach der Einkommenssteuer-Durchführungsverordnung, kurz EstDV, versteuert werden. Die Höhe der Versteuerung ist abhängig von von der voraussichtlichen Laufzeit der Rente. Die entscheidende Frage ist also zum Beginn der Rente, wie viel Jahre Leistungsdauer noch verbleiben. Ist die versicherte Person, zum Beispiel 5o Jahre alt und hat er in seiner Berufsunfähigkeitsversicherung eine Laufzeit der Rente bis zum 65ten vereinbart, so muss er von seiner Rente 16 Prozent Steuern zahlen.

Die Rente wird mit dem Ertragsanteil versteuert. Dies bedeutet nicht, dass er von seiner Rente 16 Prozent Steuern bezahlen muss, sondern dass nur 16 Prozent der Rente von der Steuer unterworfen werden. Das ist aber nicht der letzte Stand, denn wie viel Steuern dann schlussendlich gezahlt werden müssen, hängt noch von zahlreichen Faktoren, wie Familienstand, Steuerfreibeträgen, außergewöhnlichen Belastungen und von den steuerwirksamen Einnahmen und Ausgaben ab.

Welche Alternativen gibt es zur Berufsunfähigkeitsversicherung ?

Nicht in jedem Fall kann eine beantragte Berufsunfähigkeitsversicherung auch ausgestellt werden. Oftmals scheitert der Antrag auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung an einem zu risikoreichen Beruf, an einer oder mehrerer Vorerkrankungen, einer zu hohen Prämie oder an einem Leistungsschluss. Wenn die Berufsunfähigkeitsversicherung versagt wird, muss sich der Kunde nach Alternativen umschauen. Eine alternative Absicherung ist immer besser, als gar kein Schutz. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung  zahlt bei einer 100 Prozentigen Invalidität nach einem Unfall oder ein Krankheit. Diese Versicherung kommt der Berufsunfähigkeitsversicherung am nächsten, leistet aber erst bei ein 100 Prozent Invalidität.

Die Generali Erwerbsunfähigkeitsversicherung verzichtet auf Gesundheitsfragen, hat aber eine Wartezeit von 5 Jahren.Diese Absicherung ist besonders geeignet für Selbständige und Freiberufler. Ab einer Invalidität von 50 Prozent zahlt die Unfallversicherung, in der Regel, eine Unfallrente. Hier ist eine Absicherung auch bei Vorerkrankungen möglich, die Unfallversicherung leistet aber nur bei einem Unfall.Bei Eintritt bestimmter im Versicherungsvertrag definierter Krankheiten zahlt die Dread Disease Versicherung. Auchbei psychischen Vorerkrankungen ist hier ein Versicherungsschutz, bei der Mehrzahl der Gesellschaften, möglich. Die Grundfähigkeitsversicherung leistet bei dem Verlust definierter Grundfähigkeiten, wie das Gehen, Heben, Sehen, Sprechen und anderen Grundfähigkeiten. Die Versicherung zahlt hier nur beim meist vollständigen Verlust der vertraglich vereinbarten Grundfähigkeiten.

Auch die Invaliditätsversicherung bietet sich als Alternative an. Die Invaliditätsversicherung ist die neueste Alternative und ist ein Mix aus Unfallversicherung, schwere Krankheiten Versicherung und der Grundfähigkeitsversicherung. Diese Absicherung ist deutlich günstiger als die Berufsunfähigkeitsversicherung und ein Antragsannahme ist auch mit Vorerkrankungen möglich. Diese Alternativen sollten aber wirklich nur Zusatzversicherung zur Berufsunfähigkeitsversicherung zum Einsatz kommen oder wenn der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung absolut nicht möglich ist.